Seequartier begrüßt Klarstellungen zu Bahnhofsplänen und Straßenverlauf in Bregenz

Die i+R Gruppe und Rhomberg Bau, Proejktbetreiber des Seequartiers, freuen sich über die jüngsten Entscheidungen in Bregenz: Am 12. Juni 2019 präsentierte Bürgermeister Markus Linhart gemeinsam mit Vertretern der ÖBB und des Landes Vorarlberg die aktuellsten Pläne für den neuen Bahnhof Bregenz. Und auch die Stadtvertretung sprach sich in Folge klar positiv für die vorgestellte Bahnhofs-Variante des Architekturbüros Dietrich | Untertrifaller aus. Mit diesen neuen Rahmenbedingungen kommt auch firscher Wind in das Projekt Seequartier, um an dessen Umsetzung zügig weiter zu arbeiten.

Mit den neuen Bahnhofsplänen klärte sich gleichzeitig die Frage der Straßenführung, also die prinzipielle Beibehaltung des Straßenverlaufs der L202 im Bereich des Bahnhofs in Bregenz. Eine neuerliche Prüfung durch Planungs- und Mobilitätsexperten bestätigte hier einmal mehr, dass der aktuelle Verlauf der L202 fachlich und planerisch die beste Lösung für diese wichtige Verkehrsader und die Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof ist. Die Entscheidung der Stadtvertretung sorgt erfreulicherweise endlich für Klarheit in Bregenz bezüglich des dringend notwendigen Bahnhofneubaus – ÖBB und Land Vorarlberg gaben ihre Zustimmung ja schon früher bekannt – und damit auch für das geplante Seequartier.

Die Bebauung des Seequartiers wird nun mit Hochdruck und in engster Abstimmung mit den Planern der Stadt, der ÖBB und des Landes Vorarlberg weiter umgesetzt werden, um das gesamte Areal ehestmöglich fertigzustellen. Das betrifft aufgrund der inzwischen bekannten Neuplanung des Bahnhofgebäudes hauptsächlich eine notwendige Überarbeitung des sogenannten „Baufelds drei“ – also jenes unmittelbar im Bereich des Bahnhofs. Das geplante Hotel in unmittelbarere Nähe des Bahnhofs sowie die beiden „Eberle-Türme“ sind in unveränderter Weise Teil der Seequartier-Pläne.

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